Arche Libri wird zum Projekt-Mutterschiff

Arche Libri ist kein klassischer Buchverlag. Das Bücherschiff befährt weiterhin das Meer der Bücher. Aber die Produktpalette wurde erweitert.

DIE BüCHER:

Sämtliche Bücher von Arche Libri sind zur Zeit vergriffen. Neue Buchprojekte in den Bereichen SACHBUCH, KINDERBUCH, LEHRBUCH sind zur Zeit in der konzeptionellen Entwicklung. 3 Titel entstehen gerade.

Es kommen mehrere spannende Formate auf Interessierte zu. Die Themenvielfalt beginnt mit dem kleinen Ritter Rudi und seinen tierischen Freunden, erkundet das menschliche Sinnes-Spektrum und initiiert eine vollkommen neue Pädagogik, die unsere Kinder in einen lösungsorientierten, teamfähigen Schulalltag führen möchte.

PROJEKTE:

In 2026 starten wir eine echte, ehrliche, erfahrensbasierte Kampagne, um unser menschliches Miteinander rück- und vor- zu besinnen. „Das Maß der Menschlichkeit“ geht an den nächsten Tagen zunächst als Petition viral. Später erscheint ein Begleitbuch und dann schauen wir mal…

Außerdem bereiten wir gerade mehrere EU-Förderprojekte vor. Das ist eine Menge Arbeit und braucht nicht nur Erfahrung, sondern auch Leidenschaft, Herzblut und Hingabe. Wir von Arche Libri sind voll dabei und bauen uns gerade ein kleines Netzwerk mit lieben Menschen und deren sozialen, kommunikativen und sonstigen professionellen Kompetenzen auf. Kreative, Rechtsanwälte, Künstler – wer auch immer sich von der Petition angesprochen fühlt – sind uns jederzeit herzlich als Unterstützer willkommen.

Kontaktaufnahme im Augenblick nur über: arche-libri@web.de

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Arche Libri – das Meer der Bücher trotzt jedem Sturm

Bücher Bücher Bücher – die sind meine Welt und sonst ganz viel…

Mit 7 Jahren habe ich ,meinen ersten fiktionalen Text geschrieben. Die Schulaufgabe lautete: „Schreibe über ein Erlebnis aus deinem Alltag.“ Da ich schon seit etwa drei Jahren Schreiben und Lesen konnte, war ich meinen Mitschülern voraus. Deshalb lief ich sozusagen außer Konkurrenz. Ich hatte Selbstvertrauen genug, eine Geschichte zu erfinden, obwohl wir doch über eine persönliche Erfahrung schreiben sollten. Meine Lehrerin sagte, dass sie selten eine solch abenteuerliche Geschichte gelesen habe und ob ich die denn wirklich so erlebt habe. Ich nickte mit einem kleinen Kloß des Schuldbewusstseins im Hals. Die Lehrerin blieb skeptisch und sagte, sie habe sich bei den Pfadfindern erkundigt, ob man denn tatsächlich aus Zweigen, Ästen und Rindenstreifen eine Trage für einen verletzten Waldläufer bauen könne. Sie wolle mir mal glauben. Aber so oder so hätte ich eine echte Abenteuergeschichte produziert. Natürlich hatte ich alles frei erfunden. Schon damals erschien mir mein reales Leben zu gewöhnlich und damit zu langweilig, um daraus spannende Unterhaltung zu stricken. Seitdem bestricke ich meine wachsende Leserschar mit einer schwer zu durchschauenden Mischung aus Erlebtem und Erfundenem.

Unser Autor Bernd Sieberichs über seine ersten Schreibschritte als Nachwuchsautor!

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